Newsletter vom 3. April 2020:

Lieber Interessentin, lieber Interessent,

wir möchten uns bei allen für die große Resonanz auf unseren letzten
Newsletter und für die vielen Gedanken und Anregungen, die mit uns
geteilt wurden, von Herzen bedanken.

Wir freuen uns sehr, dass es schon viele Ideen gibt, wie man mit der
jetzigen Situation umgehen kann, und dass unser Impuls unterstützend
gewirkt hat.

„Tatsachen sind freundlich.“ (Rainer Strücker)
Das bedeutet, dass man das, was passiert (ist), unabhängig von eigenen,
persönlichen Bewertungen annimmt und damit im Hier und Jetzt mit seiner
vollen Aufmerksamkeit und Kraft Lösungen zum Leben entwickeln kann.

Bei unabsehbarem Verlauf eines Entwicklungsprozesses müssen die
Lösungen, die man für das alltägliche Handeln findet, der eigenen
inneren Haltung entsprechen, damit sie von Dauer sein können. So
vermeidet man, das Leben in einem permanenten Alarmzustand zu
verbringen, der eigene Kräfte und Reserven aufbraucht.

Dabei kannst Du Folgendes beachten:

Tue nichts aus Angst oder innerem oder äußerem Zwang.
Verschaffe Dir einen eigenen Überblick, um zu Entscheidungen zu
gelangen, die Deinem bewusst Sein entsprechen.

Nutze weiterhin alle Hilfsmittel, Werkzeuge und Methoden, die Du hast,
um den Ängsten, die Du oder Deine Lieben haben, zu begegnen und um sie
aufzulösen.

Dazu möchten wir Dir und all jenen, die Hilfestellung suchen, ein paar
Tipps und Tools mit an die Hand geben.

Zu allererst seien die von Rainer für alle entwickelten Mudras genannt:

Das Rot-Blau-Mudra zum Auflösen eigener Ängste und Schmerzen in
Körper, Geist und Aura.
Das Schlingen-Mudra zum Bearbeiten von Ängsten, die nicht in einem
sind, sondern von außen drücken und so die eigene angstfreie
Entwicklung und das persönliche Wachstum behindern.
Falls Du die Mudras noch nicht kennst, so kennst Du vielleicht jemanden,
der sie Dir zeigen kann.

Wie kann man sonst seinen Alltag und sein Tun kraftvoll gestalten? Dazu
haben wir eine Checkliste erstellt:

Was man tun kann
Danken für den Atem.
Danken für alle Erfahrungen, die man gemacht hat,
noch machen wird
und auch für die, die man nicht machen muss.

Freude über das Dasein, mit allen Anderen, als Teil der Schöpfung.

Für die eigene Entwicklung und die der Anderen
Last aufnehmen, um Frieden und Zufriedenheit zu erreichen.

Mutig sein, um in Ruhe zu handeln.
Mutig werden, um Veränderungen zuzulassen.

Das kann man tun.
Was wird bereits getan?

Einige Aura Seher in Italien, Deutschland, Österreich, der Schweiz,
Luxemburg und Belgien halten täglich gemeinsam um 20 Uhr für 21
Minuten das Schlingenmudra auf die Ängste, die in der Gesellschaft in
dieser Situation wirken, und auf ihre Ursachen.
Je mehr Menschen sich ihren Ängsten stellen und sie bearbeiten, umso
leichter wird dieser Entwicklungsprozess für jeden.

Als Erweiterung empfehlen wir das Integrations-Mudra.
Das Virus ist Symptom und Ausdruck eines Entwicklungsprozesses in der
Menschheit. Es ist sinnvoll diese Entwicklung zu integrieren. Hierbei
hilft das Integrations-Mudra in Form von zum Gebet verschränkten
Händen vor dem Herzen. Es unterstützt dabei, die Gegensätze und
scheinbaren Widersprüche zu überwinden und zusammenzubringen.

Abschließend möchten wir darauf hinweisen, dass wir in Vorbereitung
weiterer Impulse und Übungen sind, die Dir und anderen hilfreich sein
mögen. Dabei wollen wir auch auf andere Kommunikationswege und -mittel als bisher gewohnt zugreifen.

Eine den Atem unterstützende Meditation ist als Audioformat in
Vorbereitung, um dort, wo Schwierigkeiten und Beschwerden am stärksten
wirken, Bewusstsein und Unterstützung geben zu können.

Anstelle des für den 4. April geplanten Vortrages zu Pflichten,
Zwängen und Ängsten, welcher sich auch mit dem Thema Viren
beschäftigen sollte, ist eine Frage und Antwort Veranstaltung als
Videokonferenz in Planung.

Falls Du Anregungen, Ideen, Erfahrungen oder ganz konkrete Fragen hast,
melde Dich bei uns. Teile diese Nachricht sowie die vorherige gerne mit
denen, die Du damit unterstützen kannst.

Wir wünschen Dir die Ausdauer, Gelassenheit und Dankbarkeit, die
notwendig sind, um diesen Entwicklungsprozess integrieren zu können,
Mut, Kraft und liebevolles Verstehen, um den Ängsten, die in Dir und
Deiner Umgebung da sind, zu begegnen, standzuhalten und sie zu lösen,
Gottes Segen bei Allem was Du vor Dir hast.

Von ganzem Herzen grüßt Dich und Deine Lieben

Familie Strücker samt Team

Newsletter vom 22. März 2020:

Liebe Interessentin, lieber Interessent,
wir möchten Dich zunächst darüber informieren, dass bis auf Weiteres der laufende Seminarbetrieb pausiert und hier am Steimelsberg keine Gruppenveranstaltungen stattfinden.

Im Folgenden wollen wir mit Dir einige Gedanken und Hinweise zur aktuellen Situation und den eigenen Verhaltensmöglichkeiten teilen:

Der Umgang mit dem Coronavirus und seinen Folgen für unsere Gesellschaft sind Teil der Entwicklung der Menschheit im neuen Jahrzehnt. Auf die energetischen Hintergründe gehen wir bei Gelegenheit gesondert ein.

Es geht nun darum, die eigenen Kräfte, die in uns wohnen, so weit zu stärken, dass wir die Fähigkeit zur Toleranz und Integration auf jeder Ebene unseres Daseins wieder entdecken und entwickeln.

In diesem Entwicklungsprozess ist es wichtig angstfrei zu sein, um die eigene Entscheidungs- und Handlungsfreiheit für sich und andere zu behalten. Dabei gilt es aber auch zu berücksichtigen, dass ein jeder andere Entwicklungsvoraussetzungen und ein anderes Entwicklungstempo besitzt und somit unterschiedlich gut und schnell Schritt halten kann. Menschen, die momentan geschwächt sind, nicht in ihrer Kraft sind oder schlechte Umgebungsbedingungen vorfinden, benötigen Rücksicht und Weitsicht von denen, die dazu in der Lage sind. Jeder hat das Recht, Teil dieser Entwicklung zu sein und nicht zurückgelassen zu werden!

Gegenseitiges Verständnis und liebevolle Fürsorge sind Voraussetzung dafür, dass die Chancen und Möglichkeiten, die dieser Prozess mit sich bringt, begriffen und ergriffen werden können.

Jetzt zeigen sich in und um einen selbst nicht nur persönliche Ängste und Probleme, sondern auch überpersönliche, gesellschaftliche und auch seelische Mängel, die einen materiellen Ausdruck im Leben bekommen.

Nutzen wir die Zeit und den Raum, der sich auftut, um uns mutig und demütig dieser Entwicklung zu stellen.

Begegnen wir den Ängsten mit allen Mitteln und Methoden, die wir haben, um sie für uns und alle anderen zu lösen.

Stehen wir füreinander ein und kreieren wir neue Lösungen, die zeigen, dass wir verstanden haben und bereit sind, Fehler im eigenen Handeln und Sein zu erkennen, anzuerkennen und uns in die Entwicklung auf der Erde zu integrieren.

Ich bin ein Mensch wie jeder andere, bedeutet andere Bewertungen, Wünsche und Ängste ernst zu nehmen und zu respektieren, auch wenn das heißt, dass man sich manchmal zurücknehmen muss, damit allseitiges und integratives Wachstum entstehen kann.

Für diesen Entwicklungsprozess wünschen wir Dir und Deinen Lieben von Herzen Kraft und Mut, um ihn anzunehmen, Freude und Dank, für alles, was Du schon erlebt und verstanden hast und auch für alles, was Du nicht erleben musst und noch nicht verstanden hast.

Wir wünschen Dir Gottes Segen, da wo er am meisten gebraucht wird. Das Gebet von Rainer „Schöpfer aller Dinge“ möge Dir Anregung und Anleitung zugleich sein.

Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen mit viel Neuem, was es dann auszutauschen und mitzuteilen gibt. Wir melden uns mit Neuigkeiten, wenn es welche gibt. Wende Dich gerne jederzeit mit Fragen und Anregungen an uns.

Von ganzem Herzen grüßt Dich und Deine Lieben

Deine Familie Strücker samt Team